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	<title>Kommentare zu: Webdesign &#8211; wie kann man die Technik lernen?</title>
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	<description>Webdesign Ludwigsburg Stuttgart</description>
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		<title>Von: Jutta</title>
		<link>http://www.frische-zitronen.de/2010/01/24/webdesign-wie-kann-man-die-technik-lernen/comment-page-1/#comment-15192</link>
		<dc:creator>Jutta</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 07:33:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.frische-zitronen.de/?p=1736#comment-15192</guid>
		<description>Hallo Ursula,

Ja, für mich war es ein kalter Einstieg, aber bei jedem Problem, was durch Ausprobieren entsteht (und bei dieser Methode entstehen genug davon ;-)) kann man googeln und kommt so Schritt für Schritt voran. 

Bücher habe ich inzwischen eine ganze Bibliothek und schlage auch heute noch hier und da etwas nach. Und es stimmt: Man ist niemals fertig und auch als alter Hase begegnen einem immer wieder Bugs und Probleme, die man noch nicht kannte und die man dann einfach lösen muss.

Danke für deinen Beitrag - toll !!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ursula,</p>
<p>Ja, für mich war es ein kalter Einstieg, aber bei jedem Problem, was durch Ausprobieren entsteht (und bei dieser Methode entstehen genug davon ;-)) kann man googeln und kommt so Schritt für Schritt voran. </p>
<p>Bücher habe ich inzwischen eine ganze Bibliothek und schlage auch heute noch hier und da etwas nach. Und es stimmt: Man ist niemals fertig und auch als alter Hase begegnen einem immer wieder Bugs und Probleme, die man noch nicht kannte und die man dann einfach lösen muss.</p>
<p>Danke für deinen Beitrag &#8211; toll !!</p>
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		<title>Von: UschaSu</title>
		<link>http://www.frische-zitronen.de/2010/01/24/webdesign-wie-kann-man-die-technik-lernen/comment-page-1/#comment-15191</link>
		<dc:creator>UschaSu</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 23:48:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.frische-zitronen.de/?p=1736#comment-15191</guid>
		<description>Das ist ja ein grandioser Ritt durch ein ganzes Spektrum Webdesign!

Mein Zugang war übrigens ähnlich, auch Quereinstieg und learning by doing.

Die erste Lektüre war ein schon etwas im Regal verstaubtes Überblicksbüchlein über HTML, CSS und Javascript - schon mit modernen Methoden, aber durchaus auch noch mit spacer.gif&#039;s ;-). Da mir der Erstkontakt mit neuen Konzepten immer etwas mühsam ist, brauchte ich einiges Durchhaltevermögen, um die HTML-Tags und den ganzen Rest zu verdauen - obwohl in diesem Buch aus heutiger Sicht nur die absoluten Basics beschrieben waren. Dann wollte ich aber Praxis, und dazu probierte ich mit Hilfe des Editors Kompozer herum. Als Referenz diente mir &lt;a href=&quot;http://de.selfhtml.org/index.htm&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;selfHTML.de&lt;/a&gt;, das ich immer noch als hervorragende Basis zum Nachschlagen empfehlen würde. Aber nicht alles ließ sich durch Probieren erschließen. Anekdote am Rande: Es dauerte eine Weile, bis ich den Unterschied zwischen &quot;margin&quot; und &quot;offset&quot; verstand. &quot;Offset&quot; konnte ich nirgends erklärt finden, es bezeichnete aber im Kompozer ganz einfach die Randabstände eines absolut positionierten Elements.

Sehr bald stieß ich auf fortgeschrittenere CSS-Probleme, nämlich die Tücken des Objekts IE 6. Da half Probieren alleine wirklich nicht mehr weiter. Ausgiebige Suche im Netz war angesagt. So stieß ich auf die ganzen Avantgardisten des modernen Webdesign, ich hangelte von Quelle zu Quelle zu Quelle .... und nahm eine Menge Techniken mit. Nebenbei fand ich auch ein paar hervorragende deutsche Tutorialseiten, und schließlich stieß ich auf YAML. Die &lt;a href=&quot;http://www.yaml.de/de/dokumentation.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;YAML-Dokumentation&lt;/a&gt; kam mir als vollständige, aber knapp und sehr verständlich geschriebene Zusammenfassung der wichtigsten Probleme und Lösungen gerade zur rechten Zeit, quasi als Synthese des vorher Zusammengeklaubten. Wenn man so will, habe ich mit Hilfe von YAML erst richtig CSS gelernt. Viel später übrigens habe ich mir als Nachschlagewerk &quot;Fortgeschrittene CSS-Techniken&quot; von Chao/Rudel besorgt, das erschlägt dann den Rest. Sehr zu empfehlen!

Meine Initiation in Sachen Content Management Systeme hatte ich gleich am lebenden Objekt, sprich Kunden. Es war zudem die erste Seite, die ich online stellte, noch vor meiner eigenen. Und das dauerte - ich hatte ja bis dahin noch keinen Server in Aktion gesehen (außer Xampp auf meinem Localhost natürlich), und es gibt mehr als man denkt, das beim Installieren schief laufen kann ;-). Aber irgendwann war es geschafft - und alles bestens!

Tja, die Anfänge ... Genau genommen hören sie nie auf, zumindest nicht, wenn man sich mit Webdesign beschäftigt. Das ist auch einer der Gründe, warum sich Webdesign so gut fürs autodidaktische Lernen eignet: jeder ist gezwungen, ständig dazu lernen, und weil es jeder muss und weil das Netz kommunikativ ist, gibt es auch die Ressourcen dazu.

Aber wie Du sagst, es braucht schon eine gewisse Verbissenheit, und für diese sind Begeisterung und Neugier die beste Voraussetzung. Und wahrscheinlich muss jeder seinen eigenen Weg suchen. Im Rückblick muss ich sagen, dass für mich die Trennung, erst statische Webseiten mit HTML/CSS zu machen und dann erst PHP, Dynamik und CMS hinzu zu nehmen, viel Klarheit gebracht hat. Von vornherein mit einer Wordpress-Seite zu beginnen, wäre mir zuviel der Pracht gewesen, mit Template-Tags, PHP und all dem im Schlepptau, bevor noch die grundlegenden Konzepte sitzen. Aber es ist ja nicht jeder Jeck gleich, schon gar nicht, wenn es um autodidaktisches Lernen geht ...

Was Wordpress betrifft, habe ich übrigens auch sehr viel von bueltge.de gelernt. Es gibt dort wie bei Perun ein &lt;a href=&quot;http://bueltge.de/wp-tutorial-wir-schreiben-ein-wordpress-theme-teil-1/498/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;mehrteiliges Theming-Tutorial&lt;/a&gt; - und viele weitere Codebeispiele. Übrigens würde ich empfehlen, die Tutorials zu nutzen, um möglichst viel mit Bordmitteln, also den sogenannten Template-Tags bauen zu lernen und am Anfang möglichst wenig Fertiglösungen, sprich Widgets und Plugins, einzusetzen. Davon braucht man ohnehin noch genug.

Du hast Dich zwar (sicher bewusst) auf deutsche Quellen beschränkt, aber eine englischsprachige möchte ich doch noch nennen: Bei &lt;a href=&quot;http://css-tricks.com/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;css-tricks.com&lt;/a&gt; gibt es jede Menge sehr gute Video-Tutorials zu den verschiedensten Webdesign-Themen - und mit Videos lernt es sich nochmal so gut!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist ja ein grandioser Ritt durch ein ganzes Spektrum Webdesign!</p>
<p>Mein Zugang war übrigens ähnlich, auch Quereinstieg und learning by doing.</p>
<p>Die erste Lektüre war ein schon etwas im Regal verstaubtes Überblicksbüchlein über HTML, CSS und Javascript &#8211; schon mit modernen Methoden, aber durchaus auch noch mit spacer.gif&#8217;s ;-). Da mir der Erstkontakt mit neuen Konzepten immer etwas mühsam ist, brauchte ich einiges Durchhaltevermögen, um die HTML-Tags und den ganzen Rest zu verdauen &#8211; obwohl in diesem Buch aus heutiger Sicht nur die absoluten Basics beschrieben waren. Dann wollte ich aber Praxis, und dazu probierte ich mit Hilfe des Editors Kompozer herum. Als Referenz diente mir <a href="http://de.selfhtml.org/index.htm" rel="nofollow">selfHTML.de</a>, das ich immer noch als hervorragende Basis zum Nachschlagen empfehlen würde. Aber nicht alles ließ sich durch Probieren erschließen. Anekdote am Rande: Es dauerte eine Weile, bis ich den Unterschied zwischen &#8220;margin&#8221; und &#8220;offset&#8221; verstand. &#8220;Offset&#8221; konnte ich nirgends erklärt finden, es bezeichnete aber im Kompozer ganz einfach die Randabstände eines absolut positionierten Elements.</p>
<p>Sehr bald stieß ich auf fortgeschrittenere CSS-Probleme, nämlich die Tücken des Objekts IE 6. Da half Probieren alleine wirklich nicht mehr weiter. Ausgiebige Suche im Netz war angesagt. So stieß ich auf die ganzen Avantgardisten des modernen Webdesign, ich hangelte von Quelle zu Quelle zu Quelle &#8230;. und nahm eine Menge Techniken mit. Nebenbei fand ich auch ein paar hervorragende deutsche Tutorialseiten, und schließlich stieß ich auf YAML. Die <a href="http://www.yaml.de/de/dokumentation.html" rel="nofollow">YAML-Dokumentation</a> kam mir als vollständige, aber knapp und sehr verständlich geschriebene Zusammenfassung der wichtigsten Probleme und Lösungen gerade zur rechten Zeit, quasi als Synthese des vorher Zusammengeklaubten. Wenn man so will, habe ich mit Hilfe von YAML erst richtig CSS gelernt. Viel später übrigens habe ich mir als Nachschlagewerk &#8220;Fortgeschrittene CSS-Techniken&#8221; von Chao/Rudel besorgt, das erschlägt dann den Rest. Sehr zu empfehlen!</p>
<p>Meine Initiation in Sachen Content Management Systeme hatte ich gleich am lebenden Objekt, sprich Kunden. Es war zudem die erste Seite, die ich online stellte, noch vor meiner eigenen. Und das dauerte &#8211; ich hatte ja bis dahin noch keinen Server in Aktion gesehen (außer Xampp auf meinem Localhost natürlich), und es gibt mehr als man denkt, das beim Installieren schief laufen kann ;-). Aber irgendwann war es geschafft &#8211; und alles bestens!</p>
<p>Tja, die Anfänge &#8230; Genau genommen hören sie nie auf, zumindest nicht, wenn man sich mit Webdesign beschäftigt. Das ist auch einer der Gründe, warum sich Webdesign so gut fürs autodidaktische Lernen eignet: jeder ist gezwungen, ständig dazu lernen, und weil es jeder muss und weil das Netz kommunikativ ist, gibt es auch die Ressourcen dazu.</p>
<p>Aber wie Du sagst, es braucht schon eine gewisse Verbissenheit, und für diese sind Begeisterung und Neugier die beste Voraussetzung. Und wahrscheinlich muss jeder seinen eigenen Weg suchen. Im Rückblick muss ich sagen, dass für mich die Trennung, erst statische Webseiten mit HTML/CSS zu machen und dann erst PHP, Dynamik und CMS hinzu zu nehmen, viel Klarheit gebracht hat. Von vornherein mit einer Wordpress-Seite zu beginnen, wäre mir zuviel der Pracht gewesen, mit Template-Tags, PHP und all dem im Schlepptau, bevor noch die grundlegenden Konzepte sitzen. Aber es ist ja nicht jeder Jeck gleich, schon gar nicht, wenn es um autodidaktisches Lernen geht &#8230;</p>
<p>Was Wordpress betrifft, habe ich übrigens auch sehr viel von bueltge.de gelernt. Es gibt dort wie bei Perun ein <a href="http://bueltge.de/wp-tutorial-wir-schreiben-ein-wordpress-theme-teil-1/498/" rel="nofollow">mehrteiliges Theming-Tutorial</a> &#8211; und viele weitere Codebeispiele. Übrigens würde ich empfehlen, die Tutorials zu nutzen, um möglichst viel mit Bordmitteln, also den sogenannten Template-Tags bauen zu lernen und am Anfang möglichst wenig Fertiglösungen, sprich Widgets und Plugins, einzusetzen. Davon braucht man ohnehin noch genug.</p>
<p>Du hast Dich zwar (sicher bewusst) auf deutsche Quellen beschränkt, aber eine englischsprachige möchte ich doch noch nennen: Bei <a href="http://css-tricks.com/" rel="nofollow">css-tricks.com</a> gibt es jede Menge sehr gute Video-Tutorials zu den verschiedensten Webdesign-Themen &#8211; und mit Videos lernt es sich nochmal so gut!</p>
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