Über mich

12345

Jutta Kemperle

Jahrgang . 1962
Beruf . Webdesignerin + Architektin

Fähigkeiten

  • html und CSS
  • Content-Management-System Contao
  • Blogsoftware WordPress
  • Webseiten
  • Webkataloge
  • Grafikbearbeitung: Photoshop und Corel Photopaint
  • Grafikdesign: Adobe Illustrator, Corel Draw, InDesign
  • Grundkenntnisse in PHP, jQuery (Javascript)
  • Textverständnis, Texte schreiben
  • Umgang mit Office Anwendungen MS Word, MS Excel, MS Publisher, MS Powerpoint
  • Planen, Anlegen und Durchführen von Adwords-Kampangnen
  • Social Media Management
  • Hinreichende Kenntnisse in der Suchmaschinenoptimierung
  • Konzeptionierung, Projektplanung und Projektleitung

Persönliche Stärken

  • Einfühlungsvermögen
  • Gesamtzusammenhänge verstehen und analysieren
  • Ordnung und Struktur anlegen
  • Dinge auf den Punkt bringen
  • Lösungsorientiertes Denken und Handeln

Meine Schwächen

  • Kuchen, Eis und Schokolade
  • unkonzentriert bei Routineaufgaben
  • kann über längere Zeit nicht still sitzen
  • Unordnung macht mich übellauning und nervös
  • Morgens nicht sehr gesprächig

Meine Leidenschaften

  • Musik
  • Kochen
  • Malen
  • Lesen

Umwege erweitern die Ortskenntnis

Nach dem Abitur habe ich Architektur an der Uni-GH Siegen studiert. Schön wäre es, wenn ich an dieser Stelle sagen könnte, dass ich diesen Berufswunsch schon als Kind verspürt habe – dem war leider nicht so, denn ich wusste lange Zeit nicht, was aus mir einmal werden sollte. Und so habe ich mir die Liebe zu diesem Beruf erst langsam und allmählich erarbeitet.

Nach dem Studium zogen mein Mann und ich nach Stuttgart, 1987 bekam ich meine erste Festanstellung als Architektin in der Stadterneuerung. Die Architektur ist für mich immer noch einer der schönsten und vielfältigsten Berufe, doch mein Kind hat mich mehr gebraucht und so war ich ab 1995 eine Zeitlang (und gerne) Hausfrau und Mutter.

Wie und warum ich Webdesignerin geworden bin:

Ganz einfach: Nach 8 Jahren Familienzeit habe ich mit ca. 42 Jahren keine adäquate Anstellung als Architektin mehr bekommen und mir aus diesem Grund etwas anderes überlegt.

Schon während meiner Studienzeit hatte ich über einen Studentenjob die Gelegenheit Einblicke in die Arbeit einer mittelgroßen Stuttgarter Werbeagentur zu bekommen. Aber auch in der Architektur geht es, insbesondere im Wettbewerbswesen, um die gekonnte Darstellung und Präsentation von Entwürfen. Ich behaupte mal, dass fast alle Architekten den Sinn für’s Ästhetische im Blut haben.

Weil aber Webdesign nicht nur aus Gestaltung besteht sondern, wie die Architektur auch, aus einer guten Portion technischem Verständnis und darüberhinaus auch der Fähigkeit komplexe Inhalte begreifbar zu machen, ist das Planen, Gestalten und Realisieren von Webseiten ganz sicher etwas, was zu mir und meinen Fähigkeiten ebensogut passt wie die Architektur.

Was Architektur und Webdesign gemeinsam haben

Gute Architektur ist mehr als eine vordergründig “schöne” Fassade, gutes Webdesign ist mehr als eine auf den ersten Blick für das Auge wohlgefällige Seite. Mein Bestreben ist es sowohl im Design als auch in der bedienungsfreundlichen Funktionalität das Maximum herauszuholen als auch der inhaltlich-konzeptionellen Arbeit viel Aufmerksamkeit zu schenken.

Warum ich gerne selbstständig bin

Es ist nun nicht so, dass ich nicht auch gerne als Angestellte gearbeitet hätte, aber immer das verwirklichen, was einem selber vorschwebt, kann man als Unternehmer natürlich besser. Ich habe nur lange gebraucht zu erkennen, dass das Selbständigsein viel besser zu mir passt. Nicht immer, aber oft – habe ich viele neue Ideen, die ich in der Architektur niemals aus eigener Kraft hätte verwirklichen können. Die ganze Materie ist zu schwerfällig und zieht sich oft über lange Zeiträume hin. Webdesign hingegen ist wendig und flexibel. Ich habe mit mehr Menschen zu tun und kann im gleichen Zeitraum viel mehr Ideen realisieren.